Die Prognosen über Menge und Qualität der Getreideernte 2010 in Deutschland werden fast täglich nach unten korrigiert. Für den Verband Deutscher Mühlen (VDM) in Bonn ist ein Mengenrückgang gegenüber dem Vorjahr im zweistelligen Prozentbereich sicher.
Mit der neuen Schufa-Kompaktauskunft können Unternehmen jetzt auf Bonitätsdaten von Geschäftspartnern zugreifen. «Verlässliche und unmittelbar abrufbare Bonitätsauskünfte im B2B-Geschäft sind ein wichtiger Faktor für mehr Sicherheit bei Geschäftsentscheidungen», sagt Tilo Walter, Leiter Geschäftsentwicklung der Schufa BusinessLine.
Nachhaltigkeit ist mehr als nur ein Wort. Das weiß auch die Tiefkühlbranche. Doch existieren bislang kaum brauchbare interne Daten, aus denen sich ein Handlungsleitfaden ableiten ließe. Deshalb holte das Deutsche Tiefkühlinstitut (dti) aus Köln in 2009 das Freiburger Öko-Institut ins Boot. Ein glaubwürdiger und unabhängiger Partner, mit dem gemeinsam das dti seither die Klimabilanz der TK-Branche in Deutschland untersucht.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Untersuchungen zur Keimbelastung von Sprossen und küchenfertigen Salatmischungen durchgeführt: 2009 wurden 59 Einzelproben von frischen, fertig verpackten Sprossen und Keimlingen aus dem LEH untersucht.
Lebensmittelverpackungen sollen verpflichtende Informationen zum Nährwertgehalt der Lebensmittel und Tagesbedarf enthalten. Das Parlament hat Mitte Juni über einen entsprechenden Gesetzesentwurf abgestimmt. Der Vorschlag zur Einführung eines «Ampel»-Systems um den Salz-, Zucker- und Fettgehalt in verarbeiteten Lebensmitteln anzugeben, wurde dabei abgelehnt.
Neben dem Lebensmittel-Einzelhandel ist der Außer-Haus-Markt der zweite wichtige Absatzkanal für die Ernährungsindustrie in Deutschland. Dieser Markt umfasst vier Segmente: die klassische Bedienungsgastronomie, Imbisse und Schnellrestaurants, Arbeits- und Ausbildungsplatzverpflegung sowie die Erlebnisgastronomie.
Als «Fibel, die längst überfällig war» bezeichnen Fachleute den Branchenleitfaden «Hotellerie und Gastronomie - effizient, sicher und wirtschaftlich» des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga Bundesverband) und der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN). «Der Leitfaden ist hilfreich für jeden Gastronom, der nicht viel Zeit hat, sich mit dem Thema groß zu beschäftigen», sagt ein Unternehmer in einer Dehoga-Presseinfo.
Der deutsche Tiefkühlmarkt legte auch in 2009 zu. Die Gesamtabsatzmenge für Tiefkühlkost lag bei 3,22 Millionen Tonnen und damit 0,7 Prozent über dem Vorjahr (3,2 Millionen Tonnen). Der Gesamtumsatz belief sich auf 11,275 Milliarden Euro und stieg damit im Vergleich zu 2008 (11,16 Milliarden Euro) um ein Prozent.
«Der Kunde hat sich verändert», ist eine der häufigsten Beschreibungen von Fachleuten im Kaffee- und Snackgeschäft, geht es um die Beschreibung des Kaufverhaltens von Gästen und Kunden. Tatsächlich haben sich Erwartungshaltung und Kaufverhalten der Konsumenten verändert, betrachtet man die Kaffee- und Snack-Systeme, wie sie Bäckereien, Coffee-Bars oder Cafes sehr verschieden anbieten können.
Die kanadische Serie «How It's Made» ist so was ähnliches wie die «Sendung mit der Maus» für Erwachsene. Der erste Film der ersten Staffel ist zwar schon eine Weile her, doch beschäftigte der sich mit dem Brotbacken. Und weil die kanadischen Filmemacher dieser Frage nicht irgendwo, sondern bei Weston Foods in Quebec nachgingen, wird bei dem vorliegenden Youtube-Video nicht gekleckert, sondern geklotzt.