Die Spitzen der Systemgastronomie in Deutschland haben die «Charta der Systemgastronomie» unterzeichnet. Zum ersten Mal überhaupt betonen die führenden Unternehmen der Systemgastronomie gemeinsam ihre Verantwortung, die sie als markenstarke Dienstleister gegenüber Gästen, Mitarbeitern und Geschäftspartnern haben.
Die staatlichen Strukturen der Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit in 30 europäischen Staaten und in der Europäischen Union stellt der «EU-Almanach Lebensmittelsicherheit» dar, den das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) herausgegeben hat.
Lantmännen Unibake hat sich zum Ziel gesetzt, Marktführer in Sachen Nachhaltigkeit zu werden. Dafür will der internationale Backwarenkonzern seinen Kohlendioxidausstoß bis 2012 um 20 Prozent senken. Vor diesem Hintergrund haben die Tiefkühlbäcker mit Hauptsitz im dänischen Horsens Gustaf Tynelius als Nachhaltigkeits-Manager eingestellt.
Bekanntes und Bewährtes ist in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit gefragt. Auch im Bereich Lebensmittel. Da setzen die Entscheidungsträger auf Erfolgreiches und Gelerntes, inszenieren es neu und peppen es modern auf.
Zudem spielt Clean Label eine immer größere Rolle, wird Qualität zunehmend thematisiert. Stärker im Fokus stehen auch ethische Komponenten. Ein Schlüsselwort ist «Nachhaltigkeit».
Auch im kommenden Jahr sind die Spezialisten von Lantmännen Unibake Germany wieder unterwegs und auf den wichtigsten Lebensmittelmessen in Deutschland anzutreffen. Es geht eben nichts über den Kontakt zu Kunden und Geschäftspartnern - und ein direktes Feedback. In gewohnter Manier werden die Tiefkühlbäcker also ihre Produktpalette sowie Innovationen und Highlights aus Verden an der Aller präsentieren. Im fachlichen Austausch mit zumeist versierten Messebesuchern werden sich bestehende Kontakte weiter ausbauen und neue Kontakte knüpfen lassen. Die Termine:
Der jüngste Geschäftsbericht zeigt, dass das Bäckerhandwerk ungeachtet der Wirtschafts- und Finanzmarktentwicklung seine Position im Markt stärken konnte, heißt es im Vorwort zum Bericht des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks (ZV) über die Geschäftstätigkeit 2008/2009.
Brot und Backwaren verzeichnen insgesamt stabile Umsätze. Sie bieten Verbrauchern, die auf den Preis achten müssen, auch in weniger rosigen Zeiten eine preiswerte Alternative zum Außer-Haus-Verzehr. Wer mehr auf Genuss achtet, dem steht eine vielfältige Auswahl von qualitativ hochwertigen Produkten zur Verfügung. In diesem Umfeld behaupten sich die Großbäcker erfolgreich am Markt. Die rund 35.000 Arbeitsplätze in den deutschen Großbäckereien sind entsprechend sicher, sagt der Verband Deutscher Großbäckereien in Düsseldorf.
Nach einer durchweg positiven Entwicklung in 2008 bestätigt die Deutsche Tiefkühlwirtschaft das gute Ergebnis des Vorjahrs und zieht erfreuliche Bilanz für das erste Halbjahr 2009. Die Ganzjahresprognose des Deutschen Tiefkühlinstituts (DTI) in Köln lässt ein weiteres Wachstum des Gesamtmarktes erwarten.
Das Aus für die Glühbirne ist eingeläutet: Seit September dürfen bestimmte Glüh- und Halogenlampen in der EU nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Bis 2012 werden stufenweise alle herkömmlichen Glühbirnen vom Markt verbannt und durch Energiesparlampen ersetzt. Das Verbot ineffizienter Leuchtmittel ist allerdings nur der Anfang: Auf die Wirtschaft kommt in den nächsten Jahren eine ganze Flut neuer Ökodesign-Vorschriften zu.
Regionale Lebensmittel stehen bei Verbrauchern hoch im Kurs. Sie werden häufig als ökologisch und sozial verträglicher eingeschätzt als vergleichbare Lebensmittel aus überregionaler oder internationaler Produktion. Doch diese Annahme ist nicht immer richtig, wie das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (IFEU) in einer aktuellen Studie festgestellt hat.